Unsortiert

Kostenlos mit dem öffentlichen Nahverkehr durch Genf

Die Schweiz ist ja nicht gerade für niedrige Preise bekannt. Und wer denkt, Zürich wäre teuer, der war noch nicht in Genf ...

Die Schweiz ist aber auch bekannt für ihren gut funktionierenden Nahverkehr. Und das gilt auch für Genf. Was dort aber erfreulicherweise noch hinzu kommt, ist kostenloser öffentlicher Nahverkehr für Besucher.

    Musik

Slowdive in Genf

(Mit etwas Verspätung - das Konzert war schon am 9. September)

Okay, ich habe dieses Jahr für Konzerte schon einen Umweg über Milton Keynes genommen und bin auch schon extra nach Paris gefahren. Daher möchte ich betonen, dass ich das natürlich nicht für jeden Künstler oder jede Band mache. Es muss schon etwas Besonderes sein. Sei es, weil die Künstlerin eben nur in Großbritannien auftritt oder weil eine Tour auf dieser Seite des Atlantiks einfach selten ist.

Oder eben, wenn die Band, die eines meiner meistgehörten Alben aufgenommen hat, sich fast 20 Jahre nach der Trennung in Originalbesetzung wieder zusammenfindet. Nach Abgleich der Tourdaten mit einer Europakarte und meinem Terminkalender blieb am Ende nur Genf als Möglichkeit übrig, Slowdive einmal live zu sehen.

    Lifelogging

Experiments in Lifelogging, Part 11: A talk and an interview

I've done short presentations about lifelogging before, at ACCU 2014 (as a lightning talk, in English) and at the local Webmontag (in German). These also served as test drives for a possible longer and more in-depth talk about the topic. The time for that talk finally came at FrOSCon, an open source conference in Sankt Augustin (near Bonn, Germany's former capital).

    Politik

PrismCamp 2 und mehr

Was bisher geschah: Ein gewisser Edward Snowden hat bei seinem Arbeitgeber gekündigt und bei der Gelegenheit ein paar Dokumente mitgenommen die belegen, das dieser Arbeitgeber, bekannt unter dem Kürzel NSA, gehörig Dreck am Stecken hat. Doch trotz der Ungeheuerlichkeit der dokumentierten Verstöße gegen Gesetze und sämtliche Regeln zivilisierten Zusammenlebens hat sich bisher kein nennenswerter Widerstand gegen diese immer noch angewendeten Praktiken formiert.

    Netze

Schwächeln die Ironblogger?

Seit fast zwei Jahren läuft nun das Experiment Ironblogging in Stuttgart. Zur Erinnerung: Die Teilnehmer verpflichten sich, pro Woche mindestens einen neuen Eintrag in ihrem Blog zu veröffentlichen. Andernfalls sind 5 Euro "Strafe" fällig, die, sobald eine entsprechende Summe zusammengekommen ist, gemeinsam verfeiert werden.

In letzter Zeit haben dann doch einige Teilnehmer das Limit von 30 Euro an "Schulden" erreicht, das ein automatisches Ausscheiden bewirkt (schließlich soll hierbei ja niemand in den Ruin getrieben werden). Und einige andere Teilnehmer kündigten freiwillig ihren Ausstieg an.

Verliert die Bewegung "Mehr bloggen, mehr feiern" also langsam ihren Schwung?