Musik

Wohnzimmerkonzert mit Black Swift

Ich habe ein Faible für kleine Konzerte entwickelt. Man ist näher dran, lernt neue Musik kennen und günstig sind sie auch noch. Was ich bisher noch nicht mitgemacht hatte, ist das wohl kleinste Format, das man noch "Konzert" nennen kann: Ein Auftritt in einem Wohnzimmer.

    Musik

Rückblick: Kate Rusby in Northampton (again)

(Das Konzert fand bereits am 18. April statt. Ich bin erst jetzt dazu gekommen, aus meinen Notizen noch einen Artikel zu machen.)

Als ich Ende 2012 in Northampton Halt machte, war ich eigentlich davon ausgegangen, dass es das erste und gleichzeitig auch das letzte Mal sein würde. So kann man sich täuschen: Gut zweieinhalb Jahre später war ich also wieder hier. Die Stadt an sich ist immer noch nicht schöner geworden (immerhin haben sie ein neues Bahnhofsgebäude bekommen) und kam mir eher sogar noch kleiner vor. Aber ich war ja nicht wegen der Aussicht gekommen, sondern - wie schon 2012 - für Kate Rusby.

    Politik

Kindisch, oder: Die Realitätsverweigerung der Politik und die Folgen

Unsere Regierung erinnert zunehmend an ein Kleinkind. Sachargumenten gegenüber vollkommen unzugänglich wird nur stur wiederholt: "Ich will aber. Ich WILL aber. ICH WILL ABER!"

Und so bekommen wir, nach dem Betreuungsgeld und der PKW-Maut, demnächst eine Vorratsdatenspeicherung. Wieder einmal. Zwar soll sie dieses Mal anders heißen, aber wem will die Regierung eigentlich etwas vormachen? Es sollen Daten gespeichert werden, und zwar auf Vorrat. Also ist es eine Vorratsdatenspeicherung. Dinge nicht mit ihrem Namen benennen zu wollen ist auch so ein Auswuchs und ein Zeichen von Realitätsverweigerung.

    Unsortiert

Ein Besuch bei Pixomondo

Am Wochenende fand in Stuttgart das EduCamp statt, ein Barcamp zum Thema Bildung (Education). Zum Auftakt gab es am Freitag schon einen Stopp-Motion-Workshop, an dem ich nicht teilgenommen habe, sowie einen Besuch bei Pixomondo, den ich mir nicht entgehen lassen wollte.

    Unsortiert

Ein Rückblick für mich

Ein Rückblick für mich selbst, weil die letzten zwei Wochen doch etwas hektisch waren ...