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Künstliche Aufregung: Flickr verkauft Creative-Commons-Fotos!?

Empörte Kommentare schwappen gerade durch meine Twitter-Timeline: Flickr hat angekündigt, Fotos die unter Creative Commons-Lizenz hochgeladen wurden, zu verkaufen. Und die Fotografen, so echauffiert man sich, würden davon keinen Cent abbekommen!

Meine Fotos bei Flickr stehen unter Creative Commons und ich verstehe die Aufregung nicht.

TL;DR Flickr macht nur genau das, was die User der Firma bereits ausdrücklich(!) erlaubt haben.

    Musik

Cara Dillon im Kulturzentrum Dieselstrasse

Ich war so sehr in die Arbeit an einem Workshop vertieft, dass ich es beinahe verpasst hätte, mich rechtzeitig auf den Weg nach Esslingen zu machen. Im Kulturzentrum Dieselstrasse war ich bisher erst ein Mal gewesen, zu einem Konzert von The Walkabouts. Selbiges war unbestuhlt, so dass mich die Bestuhlung (bei freier Platzwahl) überraschte. Aber ich hatte Glück - in der ersten Reihe war noch ein Platz frei geblieben.

    Musik

She Keeps Bees in der Manufaktur

Fast genau drei Jahre ist es her, dass She Keeps Bees zuletzt in der Schorndorfer Manufaktur spielten. Sehr voll war es damals, wenn ich mich recht erinnere, auch nicht, aber dieses Mal hatte man schon gleich den hinteren Teil des Raums abgetrennt (wie ich es zuerst beim Auftritt von Laetitia Sadier gesehen hatte). Offenbar erwartete man nicht sehr viele Gäste.

Am Ende waren es dann gut 50 Zuschauer. Jessica Larrabee freute sich trotzdem, dass wir alle gekommen waren, noch dazu an einem Mittwoch, wie sie hinzufügte.

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FuckUp Night Stuttgart

Scheitern ist keine Schande. Diese Aussage hört man immer wieder, wenn es um Startups geht. Das Scheitern, und vor allem das Lernen aus den Fehlern, die man gemacht hat, sind eben auch eine Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen.

Man hört diese Aussage auch oft bei Startup-Veranstaltungen, aber bisher war es eben nur einer von vielen Aspekten. Neu ist nun die Idee, das Scheitern in den Mittelpunkt einer Startup-Veranstaltung zu stellen. Das genau ist die Idee hinter den FuckUp Nights, deren erste Stuttgarter Ausgabe gestern interessanterweise in Esslingen stattfand.

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EnjoyWorkCamp Stuttgart #EWC14S

Eigentlich witzig, zu einer Veranstaltung zu gehen, die "Enjoy Work" im Titel hat, wo ich doch meine bisherige Arbeit ganz offensichtlich nicht mehr genieße: Am Tag vor dem EnjoyWorkCamp hatte ich bei meinem bisherigen Arbeitgeber gekündigt. Andererseits geht es aber auch genau darum - und die Aussage liest man ja in diversen Variationen immer wieder -, dass Arbeit eben auch Spaß machen muss. Wirtschaftlich harte Zeiten hin oder her, wenn ich nicht wenigstens hin und wieder etwas Freude an meiner Arbeit habe, werde ich keinen guten Job darin machen. Geld ist eben nicht alles.

Das EnjoyWorkCamp ist ein Ableger des LifeWorkCamp, das ich ja letztes Jahr als teilweise etwas esoterisch abgehakt hatte. Insofern hatte ich eigentlich auch gar nicht vor, da hin zu gehen. Erst eine zufällige Begegnung mit Franziska bei einem der letzten Webmontage brachte mich auf den Gedanken, dass es vielleicht - gerade in meiner Situation - doch sinnvoll sein könnte, teilzunehmen.