Netze

Beim Webmontag Stuttgart im Dezember

Es war wieder voll - der Stuttgarter Webmontag erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Woran das genau liegt, ist natürlich schwer zu sagen, aber es dürfte eine Kombination des (mittlerweile nicht mehr so) neuen Formats und der Location sein. Großes Lob an die Organisatoren also, allen voran Thomas Christinck, der an diesem Abend nur kurz anwesend sein konnte und sich weitgehend von Henning Schürig vertreten lies.

    Netze

Künstliche Aufregung: Flickr verkauft Creative-Commons-Fotos!?

Empörte Kommentare schwappen gerade durch meine Twitter-Timeline: Flickr hat angekündigt, Fotos die unter Creative Commons-Lizenz hochgeladen wurden, zu verkaufen. Und die Fotografen, so echauffiert man sich, würden davon keinen Cent abbekommen!

Meine Fotos bei Flickr stehen unter Creative Commons und ich verstehe die Aufregung nicht.

TL;DR Flickr macht nur genau das, was die User der Firma bereits ausdrücklich(!) erlaubt haben.

    Musik

Cara Dillon im Kulturzentrum Dieselstrasse

Ich war so sehr in die Arbeit an einem Workshop vertieft, dass ich es beinahe verpasst hätte, mich rechtzeitig auf den Weg nach Esslingen zu machen. Im Kulturzentrum Dieselstrasse war ich bisher erst ein Mal gewesen, zu einem Konzert von The Walkabouts. Selbiges war unbestuhlt, so dass mich die Bestuhlung (bei freier Platzwahl) überraschte. Aber ich hatte Glück - in der ersten Reihe war noch ein Platz frei geblieben.

    Musik

She Keeps Bees in der Manufaktur

Fast genau drei Jahre ist es her, dass She Keeps Bees zuletzt in der Schorndorfer Manufaktur spielten. Sehr voll war es damals, wenn ich mich recht erinnere, auch nicht, aber dieses Mal hatte man schon gleich den hinteren Teil des Raums abgetrennt (wie ich es zuerst beim Auftritt von Laetitia Sadier gesehen hatte). Offenbar erwartete man nicht sehr viele Gäste.

Am Ende waren es dann gut 50 Zuschauer. Jessica Larrabee freute sich trotzdem, dass wir alle gekommen waren, noch dazu an einem Mittwoch, wie sie hinzufügte.

    Netze

FuckUp Night Stuttgart

Scheitern ist keine Schande. Diese Aussage hört man immer wieder, wenn es um Startups geht. Das Scheitern, und vor allem das Lernen aus den Fehlern, die man gemacht hat, sind eben auch eine Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen.

Man hört diese Aussage auch oft bei Startup-Veranstaltungen, aber bisher war es eben nur einer von vielen Aspekten. Neu ist nun die Idee, das Scheitern in den Mittelpunkt einer Startup-Veranstaltung zu stellen. Das genau ist die Idee hinter den FuckUp Nights, deren erste Stuttgarter Ausgabe gestern interessanterweise in Esslingen stattfand.