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SF: Südwärts

Tag 4: Nach dem Frühstück im Hotel brachen Blaine und ich Richtung Süden auf. Erster Halt war Monterey und dort das "Aquarium" (à la SeaWorld). Der Name Steinbeck fiel mir ins Auge. Es ist lange her, dass ich "Die Straße der Ölsardinen" gelesen habe, aber gemeint ist damit die Cannery Row in Monterey. Ein bisschen ungeplante Kultur war also auch dabei.

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SF: Google

Tag 3: Nach einer extra langen heißen Dusche sah die Welt schon wieder ganz anders aus. Schnell noch das T-Shirt aufgebügelt und runter in die Lobby, wo Tony und Blaine schon warteten und ebenso zwei Shuttlebusse Richtung Google.

Ankunft in Mountain View: T-Shirts und Goodies für alle, dann erst einmal Frühstück. Zudem waren große Plakate mit den zuvor per Wiki vorgeschlagenen Themen aufgehängt und wir sollten Interesse durch Aufkleben von grünen Punkten bekunden.

Die erste Session diente dann auch dazu, die Sessions auf Räume und Uhrzeiten zu verteilen. Ich hatte meinen Webspam-Vortrag ins Spiel gebracht und wurde für 13:30 Uhr eingesetzt. Dann gleich ab zur ersten Session. Nach der zweiten Session gab es Mittagessen und ich hatte noch eine halbe Stunde, um meine Folien ins Englische zu übersetzen ...

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SF: Zweiter Versuch

Tag 2: 24 Stunden später also das gleiche Spielchen nochmal. Als zusätzliche Würze kam noch der Streik der Lokführer dazu, der aber Dank des Notfall-Fahrplans der DB - zumindest für meine Verbindung - ziemlich wirkungslos verpuffte. Erste Hürde geschafft.

Einchecken, die nervigen Sicherheitskontrollen wieder - kein Problem. Und der Flug hatte auch wieder Verspätung, dieses Mal gleich 30 Minuten. Immerhin sind wir dieses Mal dann auch abgehoben. In London war zügiges Wechseln von der Ankunft zum Abflug angesagt (nur gebremst von weiteren nervigen Sicherheitskontrollen). Aber ich kam rechtzeitig am Gate an - soweit kein Problem.

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SF: Kolossaler Fehlstart

Tag 1: Und dabei lief zunächst alles so schön rund: Problemlos und pünktlich zum Flughafen gekommen, exakt zwei Stunden vor Abflug das Gepäck schon eingecheckt - alles prima.

Okay, der Flug wurde schon bald mit 20 Minuten Verspätung angezeigt. Die Zeit zum nächsten Flug in London war zwar knapp, aber alles unter 40 Minuten sollte kein Problem sein.

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Delayed Blogging

Live Blogging ist nicht mein Ding. Nicht nur, weil man dazu einen Laptop oder ein anderes mobiles Schreibgerät parat haben muss. Meistens, wenn etwas bloggenswertes passiert, habe ich anschließend nicht die Zeit, darüber zu schreiben. Und Tage später interessiert es dann oft keinen mehr. Trotzdem ärgere ich mich dann, wenn ich meine Gedanken und Beobachtungen nicht festgehalten habe.

Für dieses Event hier werde ich daher eine neue Disziplin einführen, die ich Delayed Blogging nennen möchte: Ich poste, wenn ich Zeit habe - und datiere die Einträge ggfs. zurück.