Lifelogging

Experiments in Lifelogging, Part 12: A New Contender

So while Narrative isn't quite dead yet, it's future is still uncertain and I'm currently not using their servers and web app, even though everything is supposedly still running just like before their official shutdown in September.

A few months ago, I spotted another Kickstarter project that was trying to build a lifelogging camera not unlike the Narrative Clip. It's called the 61N and is finally shipping now. Let's take a look and see how it stacks up against my (mostly) trusty Clip.

    Netze

Vizthink Stuttgart Meetup Nr. 3

Zeichnen kann ich zwar immer noch nicht (s.u.), aber auch beim dritten Stuttgarter Vizthink-Meetup war ich wieder dabei. Das Treffen fand dieses Mal allerdings in Ludwigsburg statt, einfach, weil sich dort jemand bereit erklärt hatte, der Gruppe einen Raum zur Verfügung zu stellen.

    Musik

Kristin Hersh in London

(Das Konzert war schon am 24. November)

Die dritte Folge in der diesjährigen Reihe "Konzerte mal anders" fand in einer Kirche statt. In einer Kirche mit einer Bar.

Kristin Hersh, die Crowdfunding für ihre Musik schon sehr viel länger betreibt als alle anderen, hatte sich zu Auftritten in Großbritannien und Irland angekündigt. Das europäische Festland blieb wieder einmal unbespielt, so dass ich nach London fliegen musste um sie zu sehen.

    Musik

Nachtrag: Vapors of Morphine in Brüssel

(Das Konzert fand bereits am Mittwoch statt, aber ich komme erst jetzt dazu, es angemessen zu verbloggen.)

Die Band Morphine, das muss ich immer wieder feststellen, ist auch ausgesprochenen Musikliebhabern hierzulande kaum bekannt (Shoutout to Sally for knowing them). Daher scheint eine kurze Vorstellung angebracht:

Morphine waren eine Band aus Boston, die in den 90ern unter Kennern mit ihrem Musikstil einigen Aufruhr verursachten. Die Band selbst bezeichnete es als "Low Rock" und das Besondere war die Instrumentierung des Trios: Schlagzeug, Saxophon, Bass. Keine Gitarren, keine Keyboards. Erwähnen sollte man noch, dass der Bass, gespielt von Frontmann Mark Sandman, kein gewöhnlicher Bass mit vier Saiten war, sondern Mark hatte nur zwei Saiten aufgezogen und spielte ihn als "Sliding Bass", wie man es sonst nur von Gitarren kennt. Zusammen mit einem Bariton-Saxophon ergab sich so ein gänzlich neuer Sound.

Was man auch wissen muss ist, dass die Band ein plötzliches Ende fand, als Mark Sandman bei einem Auftritt in Italien 1999 auf der Bühne einen Herzinfarkt erlitt und starb.

    Musik

Black Swift im Café Luv

Sally Grayson und ihre Band Black Swift kennt ja mittlerweile ein Großteil der Nation. Was nicht an ihrem TEDxStuttgart-Talk liegt, sondern an ihrem Auftritt bei der Fernsehshow "The Voice of Germany". Befürchtungen, dass deswegen das kleine Café Luv in Bad Cannstatt überrannt werden würde, musste man aber nicht haben.