Politik

Interessante Fragestellungen in einer Forsa-Umfrage

Ich nehme ja hin und wieder mal an Umfragen teil. Was, wie immer bei Formularen, damit endet, dass ich mich über die Fragestellungen aufrege, weil sie unklar formuliert sind oder ich Dinge anders interpretiere, als sie gemeint waren und in meiner Interpretation dann keinen Sinn mehr ergeben.

Und dann gibt es Umfragen, bei denen man bei den Fragestellungen schon Hintergedanken vermuten muss. Das trifft zwar auf die Forsa-Umfrage, aus der die folgenden Beispiele stammen, so eindeutig nicht zu, aber das eine oder andere fand ist schon bemerkenswert.

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Fuckup Night Stuttgart, jetzt auch tatsächlich in Stuttgart

Schon seit 2014 gibt es die Veranstaltungen unter dem Titel Fuckup Nights auch in Stuttgart. Oder eher in der Region Stuttgart, denn bisher fanden sie immer in Esslingen statt. Nun aber ist die Reihe wirklich in Stuttgart angekommen, fand doch die bereits achte Fuckup Night in den Accelerate Spaces von Accelerate Stuttgart am Feuersee statt.

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Rückblick: Erstes Vizthink-Meetup in Stuttgart

Bei dem Sketchnoting-Workshop mit @FrauHoelle letztens habe ich nicht nur meine Sketchnoting-Fähigkeiten versucht zu entwickeln, sondern auch erfahren, dass es eine Community gibt, die sich in lokalen Vizthink-Meetups trifft. Das erste derartige Treffen in Stuttgart fand letzten Mittwoch am Startup Campus (im gleichen Raum wie schon der Workshop) statt.

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Why LinkedIn Groups are useless

(This was triggered by a comment from someone else in one of the LinkedIn Groups that I'm a member of and I'm thinking of positing it on LinkedIn - hence it's in English)

In theory, LinkedIn Groups sound like a good idea; a no-brainer even. You have all these experts from a given field. Let them open discussion groups where they can discuss new developments in their field and share their knowledge. I don't know about you, but this is not what I see happening in the LinkedIn Groups that I am a member of.

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Sketchnoting-Workshop mit Frau Hölle

Mit Sketchnoting hatte ich vor gut einem halben Jahr schon einmal experimentiert. Motiviert hatte mich der Frust, dass meine Notizen von Vorträgen meist nicht nur nicht hilfreich sondern vor allem auch weitgehend unlesbar sind. Sketchnoting ist nun nicht einfach, den Vortrag in Bildchen umzusetzen, sondern, die für einen selbst wichtigsten Punkte aus dem Vortrag zu extrahieren und diese dann in einer sinnvollen Art und Weise sowie mit Struktur zu Papier zu bringen. Das kann den Einsatz von Zeichnungen bedeuten (getreu dem alten Spruch, wonach ein Bild mehr sagt als 1000 Worte), aber man kann Sketchnoting auch rein textuell betreiben.

Das Prinzip hatte ich also verstanden, nur leider haperte es an der Umsetzung. Ich kam recht schnell an die Grenzen meiner Zeichen-Fähigkeiten und fiel dann doch zu oft wieder ins reine Mitschreiben zurück.