Musik

The Bulgarian Voices im Theaterhaus

Irgendwo müsste hier noch die CD "Das Geheimnis der Bulgarischen Stimmen" herumfliegen. Eine Doppel-CD, wenn ich mich recht entsinne. Wahrscheinlich sogar zwei davon (Volume 1 und 2). Gehört habe ich die aber schon sehr lange nicht mehr.

Es war also ein Anflug von Nostalgie und ein bisschen "irgendwie passt das doch zur Weihnachtszeit, oder?", das mich an diesem Sonntag Abend ins Theaterhaus brachte, um mir den Chor "The Bulgarian Voices" anzuhören.

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Sea+Air im Schlagzeugmuseum (Ludwigsburg)

Immer diese Frage, was man im Winter wohl zu einem Konzert anziehen soll. Draußen ist es kalt, drinnen aber meistens sehr warm. Also griff ich beherzt zum T-Shirt - und lag dieses Mal ziemlich daneben, denn im Eingangsbereich des Schlagzeugmuseums in Ludwigsburg war es doch recht frisch, vorsichtig formuliert.

Der Auftritt von Sea+Air war als letzter einer kleinen Reihe von "Homecoming"-Konzerten angesetzt. Angeblich war es das 500te Konzert der aktuellen Tour (ob gezählt, geschätzt oder nur gefühlt weiß wahrscheinlich keiner so genau). Zudem war angekündigt, dass dies nun vorerst der letzte Auftritt für eine Weile sein sollte - man will neue Songs schreiben.

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Nochmal gehört: Peter Gabriel in der Schleyerhalle (2013-10-13)

Viel gesehen hatte ich ja nicht beim Konzert von Peter Gabriel in der Schleyerhalle in Stuttgart im Oktober. Dafür kann ich es mir jetzt wenigstens noch einmal anhören. Die Konzerte der aktuellen Tour kann man nämlich auf CD bestellen.

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Low in der Manufaktur

Auf der Bühne der Schorndorfer Manufaktur stehen drei Musiker - zwei Männer und eine Frau am Schlagzeug. Moment, Yo La Tengo hatten wir dieses Jahr doch schon? Stimmt, das ist ja auch eine andere Band: Low.

Verwirrung herrscht auch bei der Beschreibung des Musikstils: Während die Stuttgarter Zeitung Nähe zum Folk sieht, werden Low an anderer Stelle gar als Wegbereiter des Dream Pop bezeichnet. Aber dann legen sie Alben wie etwa The Great Destroyer vor, die nicht einmal annähernd in eine dieser Kategorien passen. Vielleicht sollte sich die Band auch einfach in "Slow" umbenennen, denn die Langsamkeit ist die einzige Konstante in ihrem Gesamtwerk.

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Amanda Palmer in Cologne

Cologne was grey, wet and mostly closed (due to a public holiday); in other words: in desperate need of some Amanda Palmer vibes.

After my first Amanda Palmer concert in Paris back in July, I had decided that I wanted to see her again. Since she didn't come anywhere near Stuttgart on this tour, I decided on going to Cologne, which is at least easy to reach from here (2 hours on the train).