Musik

Bunter Abend mit Sea+Air and Friends im Theaterhaus

Nachdem ich Sea+Air letztes Jahr bei einem kostenlosen Konzert im Merlin gesehen hatte, war sofort klar: Wenn die wieder in der Nähe auftreten, gehe ich auf jeden Fall wieder hin.

Die Ankündigung, dass Sea+Air im Theaterhaus auftreten würden, triggerte dann auch gleich den Ticket-Kauf-Reflex, ohne dass ich mir weitere Gedanken über das Beiprogramm gemacht hätte. Auf dem Ticket steht nämlich auch noch ein gewisser (und mir unbekannter) Florian Ostertag und ein "Special Guest" wird auch angekündigt. Tatsächlich gab es an dem Abend dann insgesamt drei Künstler zu hören.

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Clannad im Theaterhaus

Die (stereo-)typische irische Musik ist ja eigentlich nicht so mein Ding - wenn zuviel gefiedelt wird, wird's mir irgendwann einfach zu viel. Gegen ein paar irische Anklänge habe ich aber nichts einzuwenden. Und so kommt es, dass ich eben doch ab und zu in einem Konzert sitze, bei dem die irisch/keltischen Klänge im Vordergrund stehen. Moya Brennan und Loreena McKennitt habe ich schon je zweimal gesehen. Dieses Mal war dann wieder Moya Brennan dran. Allerdings nicht solo, sondern mit einem Großteil des Brennan-Clans im Anhang, eben als Clannad.

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12 Monate, 12 Konzerte

Was Konzerte angeht, muss man nehmen was kommt. In manchen Jahren kommen eben nicht allzu viele Künstler die mich interessieren in die Nähe. 2012 war das anders - bei so vielen Konzerten war ich noch nie in einem Jahr.

Die Mischung ist recht bunt:

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Auftritt mit Hindernissen - Neil Halstead im Schocken

Mit dem Namen Neil Halstead können hierzulande wahrscheinlich nicht viele etwas anfangen. Dabei ist er schon lange im Geschäft und fast ebenso lange höre ich schon seine Musik. Er hat mit Slowdive den Shoegaze-Stil geprägt, mit Mojave 3 Country-angehauchten Folk-Pop gemacht und mittlerweile auch schon sein drittes Solo-Album veröffentlicht.

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Kate Rusby live in Northampton

Wenn ich auf Reisen bin, versuche ich immer auch interessante Konzerte in der Nähe mitzunehmen. Bei meinem Trip nach London fiel meine Wahl allerdings nicht auf ein Konzert in London selbst sondern auf eines im etwa eine Stunde (mit dem Zug) entfernten Northampton. Der Grund für diesen kleinen Ausflug war die in Deutschland wohl weitgehend unbekannte britische Folk-Sängerin Kate Rusby.