Musik

Youn Sun Nah in Singen

Was Ortsnamen angeht ist Singen (gemeint ist hier Singen, Hohentwiel) ja geradezu prädestiniert für Konzerte. Meine Motivation war aber lediglich, Youn Sun Nah noch einmal live zu sehen, und Singen ist eben noch einigermaßen einfach zu erreichen und vom Termin her passte es auch.

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Emily Barker im Keller Klub

Emily Barker hatte ich, wie so viele andere Musiker auch, bei eMusic entdeckt. Ansonsten weiß ich aber recht wenig über sie, so dass ich sie zuerst auch in Großbritannien verortet hatte - sie ist allerdings in Australien geboren. Musikalisch passt sie aber doch ganz gut in die kleine Reihe von Konzerten, die sich zuletzt zufällig ergeben hatte: Zuerst Seth Lakeman, dann Kate Rusby und nun eben Emily Barker. Nicht ganz korrektes Oberthema: British Folk.

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Kate Rusby in Milton Keynes

Wie viel mir die Musik von Kate Rusby bedeutet, hatte ich ja schon beim letzten Mal erklärt. Und so hatte ich natürlich den Wunsch, sie noch einmal live zu sehen. Da sie auch weiterhin fast ausschließlich in Großbritannien auftritt, musste ich ihr eben mal wieder entgegen kommen.

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Seth Lakeman im clubCANN

Seth Lakeman ist mir erstmals aufgefallen, als er im Vorprogramm von Clannad spielte. Mittlerweile hatte ich mir noch das Album Kitty Jay zugelegt und als ich dann sah, dass er (wieder) nach Stuttgart kommt, dachte ich mir, ich sollte mir doch mal ein ganzes Konzert mit ihm ansehen.

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Sun Kil Moon (Mark Kozelek) im Le Divan du Monde (Paris)

Mark Kozelek, das durfte ich am Vorabend (beim Gründergrillen in Stuttgart) mal wieder feststellen, ist doch eher unbekannt. Als ich erwähnte, dass ich auf ein Konzert von Sun Kil Moon gehe, erntete ich nur "blank stares". Mit Red House Painters oder eben Mark Kozelek konnte auch niemand etwas anfangen. Erst als auch noch die Umstehenden einbezogen wurden, fand sich ein Fan.

Ich verfolge Mr. Kozelek schon seit dem ersten Red House Painters-Album von 1992. Zugegeben, die letzten Jahre fand ich nicht so spannend: Mark hat eine Unmenge von Live-Alben veröffentlicht, auf denen er offenbar immer nur solo zur akustischen Gitarre Versionen seiner alten Lieder zum Besten gibt. Und leider fand ich das Ergebnis eher langweilig. Auch das neue Sun Kil Moon-Album Benji geht doch in diese Richtung (während ich dies schreibe höre ich das reichlich langatmige "I watched the Film The Song Remains The Same").

Aber egal, nach all den Jahren hatte ich endlich mal die Gelegenheit, ihn live zu sehen, auch wenn ich dafür extra nach Paris fahren musste.