Politik

Meine Sessions beim PrismCamp 2

Damit mein Bericht vom PrismCamp 2 nicht zu lang wird, habe ich die Beschreibung der von mir angebotenen Sessions in diesen Artikel ausgelagert.

    Politik

Neue Stuttgarter Abendgespräche, die Erste

Wenn man für eine Veranstaltung keine Anmeldung vorsieht und sie zudem zum ersten Mal stattfindet und auch noch kostenlos ist, ergibt sich natürlich eine gewisse Ungewissheit: Wieviele Besucher werden wirklich kommen? Andererseits schien es aber gerade für eine Veranstaltung zum Thema Überwachung und Datensammlung nicht angemessen, nun noch mehr Daten in Form von Anmeldedaten zu sammeln ...

Erfreulicherweise ist es gut gegangen und es fanden sich gut 30 Personen zu dem Vortrag von Peter Welchering zum Thema "Unsere tägliche Überwachung gebt uns heute - Warum Geheimdienste uns flächendeckend überwachen" ein.

    Politik

PrismCamp 2 und mehr

Was bisher geschah: Ein gewisser Edward Snowden hat bei seinem Arbeitgeber gekündigt und bei der Gelegenheit ein paar Dokumente mitgenommen die belegen, das dieser Arbeitgeber, bekannt unter dem Kürzel NSA, gehörig Dreck am Stecken hat. Doch trotz der Ungeheuerlichkeit der dokumentierten Verstöße gegen Gesetze und sämtliche Regeln zivilisierten Zusammenlebens hat sich bisher kein nennenswerter Widerstand gegen diese immer noch angewendeten Praktiken formiert.

    Politik

Nach dem #PrismCamp - So geht's weiter

Das PrismCamp endete ja mit neuen Einsichten, aber eher wenigen konkreten Ergebnissen. Was, abgesehen von einigen technischen Anpassungen, kann man denn jetzt wirklich tun? Damit das Ganze nicht im Sande verläuft, war schon nach gut anderthalb Wochen ein erstes Folgetreffen angesetzt.

    Politik

Das war das #PrismCamp - und was jetzt?

Das eine oder andere am Stuttgarter PrismCamp war dann doch eine Enttäuschung. Da wäre vor allem die Beteiligung zu nennen. Knapp 50 Teilnehmer fanden sich ein. Noch am Anfang der Woche hatte die Organisation wohl überlegt, ob sie die Veranstaltung mangels Beteiligung nicht absagen sollte, bevor dann auf den letzten Drücker noch genügend Teilnehmer zusammen kamen, um die kritische Masse zu erreichen.

Das PrismCamp ist ein BarCamp, also eine Mitmach-Konferenz, und erfordert nun einmal eine Mindestzahl an Teilnehmern, damit nicht nur überhaupt genügend Sessions zusammenkommen, sondern auch der Themenmix breit genug aufgestellt ist.