Politik

So schnell kann's gehen - Eine Woche Präsident Trump

Falls nach der ersten Woche der Amtszeit des 45. US-Präsidenten immer noch jemand glaubt, "der meint das nicht so" oder "der mäßigt sich noch, wenn er erst mal im Amt ist": Nope.

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Gewalt ist keine Lösung. Aber Schadenfreude ist (manchmal) erlaubt.

Auf Twitter macht ein Video die Runde: Ein Mann gibt auf offener Straße ein Interview, als plötzlich eine Gestalt im Kapuzenpullover heranstürmt und ihm ins Gesicht schlägt. Den Kommentatoren gefällt's und auch mir fällt es schwer, Mitleid mit dem Angegriffenen zu haben.

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Was für ein erbärmlicher "Anschlag"

Schon nach Nizza hatte ich mich gewundert: Sowas geht heutzutage als Anschlag durch? Mit dem Auto irgendwo reinfahren? So raubt man vielleicht Apple Stores aus. Aber Terror? Ernsthaft? Und Ihr glaubt auch noch, dass Euch irgendein höheres Wesen dann dafür belohnt? Wie erbärmlich ist das denn? Auf einer Stufe mit schnöden Einbrechern und Dieben ...

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Hitlervergleiche bringen uns nicht weiter

Jetzt haben wir den Salat dachte ich nach der Brexit-Abstimmung. Aber während der Brexit zwar Europa als Ganzes nicht gut aussehen lässt, ist er vor allem ein Problem der Briten mit, alles in allem gesehen, eher geringen Auswirkungen auf den Rest der Welt.

Mit Trump ist das anders. Neben den innenpolitischen Problemen, die die USA eh schon haben, und die ja auch mit ein Grund sind, warum er überhaupt gewählt wurde, sind die Auswirkungen nach außen ganz andere als beim Brexit. Wichtige internationale Verträge wie etwa das Pariser Klima-Abkommen könnten plötzlich auf der Kippe stehen - mit katastrophalen Auswirkungen für die ganze Welt. Nicht zu vergessen diejenigen, die nun auf die USA zeigen und darauf verweisen können, dass die vorgeblich mächtigste Nation der Welt ja nun ähnlich rückwärtsgewandte Positionen vertritt.

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WTF, USA?

These days, a letter is making the rounds on social media that US president George Bush (senior) left to his successor, Bill Clinton. It's a human, humble letter with personal thoughts sprinkled in. Most importantly, it shows respect. In a nutshell, Bush tells his successor to expect dark and lonely hours in office, but that he's sure he's going to do a good job. I'd describe it with the German word "staatsmännisch" - it's written in the manner you'd expect from an elder statesman.