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Wir brauchen einen neuen Timmy, äh, Browser

Okay, ich gebe es ja zu: Ich habe mir zu Weihnachten die DVD-Box "Die Dinos" schenken lassen (Kinderkram? Von wegen). Es könnte also sein, dass das in nächster Zeit etwas auf meinen Sprachgebrauch abfärbt :)

Aber eigentlich wollte ich über Browser schreiben. Es ist nämlich etwas schier Unglaubliches geschehen: Ich habe meinen Default-Browser gewechselt.

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Beim Webmontag Stuttgart im Dezember

Es war wieder voll - der Stuttgarter Webmontag erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Woran das genau liegt, ist natürlich schwer zu sagen, aber es dürfte eine Kombination des (mittlerweile nicht mehr so) neuen Formats und der Location sein. Großes Lob an die Organisatoren also, allen voran Thomas Christinck, der an diesem Abend nur kurz anwesend sein konnte und sich weitgehend von Henning Schürig vertreten lies.

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Künstliche Aufregung: Flickr verkauft Creative-Commons-Fotos!?

Empörte Kommentare schwappen gerade durch meine Twitter-Timeline: Flickr hat angekündigt, Fotos die unter Creative Commons-Lizenz hochgeladen wurden, zu verkaufen. Und die Fotografen, so echauffiert man sich, würden davon keinen Cent abbekommen!

Meine Fotos bei Flickr stehen unter Creative Commons und ich verstehe die Aufregung nicht.

TL;DR Flickr macht nur genau das, was die User der Firma bereits ausdrücklich(!) erlaubt haben.

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FuckUp Night Stuttgart

Scheitern ist keine Schande. Diese Aussage hört man immer wieder, wenn es um Startups geht. Das Scheitern, und vor allem das Lernen aus den Fehlern, die man gemacht hat, sind eben auch eine Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen.

Man hört diese Aussage auch oft bei Startup-Veranstaltungen, aber bisher war es eben nur einer von vielen Aspekten. Neu ist nun die Idee, das Scheitern in den Mittelpunkt einer Startup-Veranstaltung zu stellen. Das genau ist die Idee hinter den FuckUp Nights, deren erste Stuttgarter Ausgabe gestern interessanterweise in Esslingen stattfand.

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EnjoyWorkCamp Stuttgart #EWC14S

Eigentlich witzig, zu einer Veranstaltung zu gehen, die "Enjoy Work" im Titel hat, wo ich doch meine bisherige Arbeit ganz offensichtlich nicht mehr genieße: Am Tag vor dem EnjoyWorkCamp hatte ich bei meinem bisherigen Arbeitgeber gekündigt. Andererseits geht es aber auch genau darum - und die Aussage liest man ja in diversen Variationen immer wieder -, dass Arbeit eben auch Spaß machen muss. Wirtschaftlich harte Zeiten hin oder her, wenn ich nicht wenigstens hin und wieder etwas Freude an meiner Arbeit habe, werde ich keinen guten Job darin machen. Geld ist eben nicht alles.

Das EnjoyWorkCamp ist ein Ableger des LifeWorkCamp, das ich ja letztes Jahr als teilweise etwas esoterisch abgehakt hatte. Insofern hatte ich eigentlich auch gar nicht vor, da hin zu gehen. Erst eine zufällige Begegnung mit Franziska bei einem der letzten Webmontage brachte mich auf den Gedanken, dass es vielleicht - gerade in meiner Situation - doch sinnvoll sein könnte, teilzunehmen.