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FuckUp Night Stuttgart

Scheitern ist keine Schande. Diese Aussage hört man immer wieder, wenn es um Startups geht. Das Scheitern, und vor allem das Lernen aus den Fehlern, die man gemacht hat, sind eben auch eine Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen.

Man hört diese Aussage auch oft bei Startup-Veranstaltungen, aber bisher war es eben nur einer von vielen Aspekten. Neu ist nun die Idee, das Scheitern in den Mittelpunkt einer Startup-Veranstaltung zu stellen. Das genau ist die Idee hinter den FuckUp Nights, deren erste Stuttgarter Ausgabe gestern interessanterweise in Esslingen stattfand.

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EnjoyWorkCamp Stuttgart #EWC14S

Eigentlich witzig, zu einer Veranstaltung zu gehen, die "Enjoy Work" im Titel hat, wo ich doch meine bisherige Arbeit ganz offensichtlich nicht mehr genieße: Am Tag vor dem EnjoyWorkCamp hatte ich bei meinem bisherigen Arbeitgeber gekündigt. Andererseits geht es aber auch genau darum - und die Aussage liest man ja in diversen Variationen immer wieder -, dass Arbeit eben auch Spaß machen muss. Wirtschaftlich harte Zeiten hin oder her, wenn ich nicht wenigstens hin und wieder etwas Freude an meiner Arbeit habe, werde ich keinen guten Job darin machen. Geld ist eben nicht alles.

Das EnjoyWorkCamp ist ein Ableger des LifeWorkCamp, das ich ja letztes Jahr als teilweise etwas esoterisch abgehakt hatte. Insofern hatte ich eigentlich auch gar nicht vor, da hin zu gehen. Erst eine zufällige Begegnung mit Franziska bei einem der letzten Webmontage brachte mich auf den Gedanken, dass es vielleicht - gerade in meiner Situation - doch sinnvoll sein könnte, teilzunehmen.

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Creativity World Forum 2014 in Kortrijk

Beim Creativity World Forum 2011 im belgischen Hasselt war ich damals noch eher zufällig gelandet. Hauptsächlich, weil ich meinen "Meister", Garr Reynolds, wieder sehen wollte. Aber auch, weil der Titel interessant klang. Die Veranstaltung als Ganzes hat mich allerdings sehr stark beeindruckt, so dass ich vor hatte, bei nächster sich bietender Gelegenheit wieder dorthin zu gehen.

Da das CWF immer mal wieder in anderen Ländern und auf anderen Kontinenten stattfindet, musste ich darauf bis 2014 warten. Als dann aber der Ticketverkauf öffnete, griff ich sofort zu einem der Early Bird-Tickets. Zu diesem Zeitpunkt war das Vortragsprogramm noch recht löchrig, aber das war mir egal. Als Keynote-Speaker stand immerhin schon Guy Kawasaki fest, aber ich wäre wohl auch hingegangen, wenn ich keinen einzigen der Redner gekannt hätte.

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TEDxStuttgart Nummer 4

Was ich schon nach dem letzten TEDxStuttgart geschrieben hatte, gilt für diese Ausgabe noch ein bisschen mehr:

Direkt nach dem Event fand ich mich in einem merkwürdigen Zwiespalt wieder: So viel positives Feedback von allen Seiten - und ich konnte nur an die Dinge denken, die nicht so gelaufen waren wie geplant.

Die technischen Probleme waren dieses Mal leider etwas größer und damit sichtbarer. Und für uns als Team um so ärgerlicher. Ganz zu schweigen von unseren Speakern, die darunter leider mussten, keine oder irreführende Vorschaumonitore und Countdown-Timer zu haben. Zu unserem Glück waren die meisten von ihnen Profi genug, um ihre Vorträge trotz dieser Hindernisse durchzuziehen. Großes Lob und Hut ab!

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Beim Webmontag Stuttgart im Oktober

Beim letzten Webmontag war ja der Vortragsteil etwas dünn ausgefallen, dafür waren viele Teilnehmer gekommen. Dieses Mal gab es mehr Vorträge - und die Teilnehmerzahl war stabil geblieben. Die Veranstaltung ist also offenbar auf dem richtigen Weg.