Musik

Throwing Muses in London

(Mit etwas Verspätung - das Konzert war schon am 26. September)

Also nochmal: Ich steige nicht für jede Band ins Flugzeug. Dass das im September jetzt gleich zwei Mal kurz hintereinander passiert ist, ist Zufall.

Kristin Hersh war zuletzt 2007 in Stuttgart und seither m.W. nicht einmal mehr in Deutschland. Als dann eine Tour der Throwing Muses angekündigt wurde, noch dazu mit "Special Guest" Tanya Donelly, war klar, dass ich sie sehen musste.

Deutschland, oder überhaupt das europäische Festland, standen leider nicht auf dem Tourneeplan, also blieb London als einzige vernünftige Alternative, zumal dort zwei Konzerte angesetzt waren, das zweite davon (und gleichzeitig das letzte der Tour) an einem Freitag.

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Slowdive in Genf

(Mit etwas Verspätung - das Konzert war schon am 9. September)

Okay, ich habe dieses Jahr für Konzerte schon einen Umweg über Milton Keynes genommen und bin auch schon extra nach Paris gefahren. Daher möchte ich betonen, dass ich das natürlich nicht für jeden Künstler oder jede Band mache. Es muss schon etwas Besonderes sein. Sei es, weil die Künstlerin eben nur in Großbritannien auftritt oder weil eine Tour auf dieser Seite des Atlantiks einfach selten ist.

Oder eben, wenn die Band, die eines meiner meistgehörten Alben aufgenommen hat, sich fast 20 Jahre nach der Trennung in Originalbesetzung wieder zusammenfindet. Nach Abgleich der Tourdaten mit einer Europakarte und meinem Terminkalender blieb am Ende nur Genf als Möglichkeit übrig, Slowdive einmal live zu sehen.

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Sea+Air, auf und hinter der Bühne

Es war dann wohl doch "erst" das vierte Mal, dass ich Sea+Air live gesehen habe: Auf dem ansonsten ja eher uninteressanten Pariser Platz war ein kostenloses Open-Air-Konzert mit mehreren Bands angesetzt, darunter eben Sea+Air.

Obendrein hatte das Stuttgarter Stadtmagazin Lift ein "Meet&Greet" mit einer Band nach Wahl inkl. eines Goodie-Bags verlost. Ich weiß nicht, ob bei den Verlosungen kaum jemand mitmacht oder ob es einfach nur zu kurzfristig war. Auf jeden Fall hatte ich mal wieder gewonnen.

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Black Swift im Zwölfzehn

Getreu meinem Wochen-Motto vom Fotoprojekt letztens stand mal wieder ein Auftritt einer mir weitgehend unbekannten Band in einem kleinen Venue an. Auf Black Swift war ich dieses Mal durch das Stuttgarter Stadtmagazin Lift aufmerksam geworden. Ein paar Hörproben klangen interessant und der Anlass war die Veröffentlichung der ersten CD. Schauen (und Hören) wir uns das doch mal an.

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The Pains of Being Pure at Heart im Schocken

Wer Probleme damit hatte, die Überschrift zu verstehen: Ich kann doch auch nichts dafür, dass die Band so heißt. Gefunden ursprünglich, wie so oft, auf eMusic. Das Album Belong hat sich in der Zeit recht gut auf meinem iPod gehalten, also dachte ich mir, ich höre mir mal an, was für Musik die derzeit so machen.