Alltag

Leser-Uni der Stuttgarter Zeitung mit einem Vortrag zum Thema Feinstaub

Das leidige Thema Feinstaub begleitet uns in Stuttgart ja schon länger. Passend zum Ende des bereits vierten Feinstaub-Alarms in diesem Jahr hatte die Stuttgarter Zeitung bei ihrer Leser-Uni einen Vortrag zum Thema angesetzt: "Feinstaub - Wie groß ist die Gefahr für die Gesundheit?"

    Alltag

Von der eigenen Krankenkasse gehackt

Okay, der Titel klingt doch sehr nach Clickbait, aber ich bin schon etwas erschüttert über das, was ich da von meiner neuen Krankenkasse zugeschickt bekommen habe.

Ich muss kurz ausholen: Ich habe gerade die Krankenkasse gewechselt, u.a. auch, um der unsäglichen elektronischen Gesundheitskarte zu entkommen, was sich zum Schluss bei der alten praktisch nicht mehr verhindern ließ, weil etwa der Zahnarzt "ohne" nur noch Notfallbehandlungen durchführen darf, aber keine Behandlungen in Richtung Zahnersatz. Die eGK war nicht der einzige Grund für den Wechsel - es kamen mehrere Dinge zusammen und so war's mir dann nur recht, die eGK so auch umgehen zu können.

    Alltag

Ein Software-Update für meinen Fernseher

Was Technologie angeht, kann ich manchmal erstaunlich weit hinten dran sein. Zum Beispiel habe ich meinen Videorecorder erst stillgelegt, als ich vor gut zwei Jahren das Fernsehen komplett aufgegeben habe. Da überrascht es dann auch nicht, dass auch mein Fernsehgerät selbst bis vor kurzen noch eines aus der Familie der Röhrengeräte war.

    Alltag

Hemdenkauf Impossible

Ich trage gerne Hemden. Also die Art, die im Handel leicht abschätzig als "Freizeithemden" bezeichnet wird - eine Bezeichnung, die Bilder von grellbunten und Hawaii-Mustern heraufbeschwört. Nein, so etwas natürlich nicht. Ich bevorzuge einfarbige Modelle, gerne auch in etwas kräftigeren Farben. Leider gibt es so etwas praktisch nicht mehr.

    Alltag

Bitte lassen Sie aussteigen bevor Sie einsteigen

Wie so oft bei solchen Maßnahmen bin ich hin- und hergerissen. Einerseits ist diese Ansage sicher nützlich und leider auch notwendig, wie wohl jeder bestätigen kann, der öfter mal mit der U-Bahn fährt. Andererseits finde ich es traurig und auch etwas bedenklich, dass man auf so etwas doch eigentlich offensichtliches extra hinweisen muss.