Unsortiert

SF: Zweiter Versuch

Tag 2: 24 Stunden später also das gleiche Spielchen nochmal. Als zusätzliche Würze kam noch der Streik der Lokführer dazu, der aber Dank des Notfall-Fahrplans der DB - zumindest für meine Verbindung - ziemlich wirkungslos verpuffte. Erste Hürde geschafft.

Einchecken, die nervigen Sicherheitskontrollen wieder - kein Problem. Und der Flug hatte auch wieder Verspätung, dieses Mal gleich 30 Minuten. Immerhin sind wir dieses Mal dann auch abgehoben. In London war zügiges Wechseln von der Ankunft zum Abflug angesagt (nur gebremst von weiteren nervigen Sicherheitskontrollen). Aber ich kam rechtzeitig am Gate an - soweit kein Problem.

    Unsortiert

SF: Kolossaler Fehlstart

Tag 1: Und dabei lief zunächst alles so schön rund: Problemlos und pünktlich zum Flughafen gekommen, exakt zwei Stunden vor Abflug das Gepäck schon eingecheckt - alles prima.

Okay, der Flug wurde schon bald mit 20 Minuten Verspätung angezeigt. Die Zeit zum nächsten Flug in London war zwar knapp, aber alles unter 40 Minuten sollte kein Problem sein.

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Delayed Blogging

Live Blogging ist nicht mein Ding. Nicht nur, weil man dazu einen Laptop oder ein anderes mobiles Schreibgerät parat haben muss. Meistens, wenn etwas bloggenswertes passiert, habe ich anschließend nicht die Zeit, darüber zu schreiben. Und Tage später interessiert es dann oft keinen mehr. Trotzdem ärgere ich mich dann, wenn ich meine Gedanken und Beobachtungen nicht festgehalten habe.

Für dieses Event hier werde ich daher eine neue Disziplin einführen, die ich Delayed Blogging nennen möchte: Ich poste, wenn ich Zeit habe - und datiere die Einträge ggfs. zurück.

    Netze

Volle Woche: WebMontag und WikiWednesday

Erst , dann - da bleibt ja fast keine Zeit mehr zum Bloggen ...

Zum Glück kann man sich auf die "üblichen Verdächtigen" verlassen. Zum Beispiel auf Henning Schürig (vom Webmontag) und auf Oliver Gassner (vom WikiWednesday), so dass ich mich auf andere Beobachtungen beschränken kann.

Gemeinsam war beiden Veranstaltungen soweit das Konzept: Kurze Vorträge, dann Socialising. Beim WikiWednesday waren anschließend noch kleine "Arbeitsgruppen" geplant, doch so weit kam es gar nicht mehr. Denn bei beiden Veranstaltungen liefen die Vorträge aus dem Ruder. Was nur zum Teil an den Vorträgen und mehr an den sich daran anschließenden Diskussionen lag. Die ja wiederum erwünscht sind, aber dann eben abgewürgt werden mussten, um mit dem Programm weiter zu machen.

Ich weiß auch nicht, was man stattdessen machen soll, aber so klappt das offenbar nicht.

    Politik

Zur Unzeit

Zur Unzeit kam nach Ansicht unserer Bundesregierung vor knapp einer Woche noch der Bericht, dass ein Mitarbeiter des BND die Überwachungsmethoden privat genutzt hatte. So etwas zeigt mitten in der unseligen Diskussion über die Online-Überwachung das Missbrauchspotenzial auf - und passt unseren Politikern natürlich überhaupt nicht ins Konzept.

Nun sollte man doch eigentlich meinen, dass auch die gerade aufgedeckten Attentatspläne "zur Unzeit" kommen würden. Schließlich beweisen sie doch, dass Polizei und Co. ihre Arbeit auch prima ohne neue Überwachungsmaßnahmen machen können. Aber nein, das wird nun plötzlich als Begründung gesehen, dass man die Online-Überwachung noch viel dringender bräuchte. Äh, hallo? Realitätscheck, bitte!

Für meinen Teil sieht es so aus, als ob die vorhandenen Gesetze und Maßnahmen vollkommen ausreichen, um auch Terrorpläne rechtzeitig aufzudecken. Wahrscheinlich könnte unsere Polizei ein wenig mehr Geld und Personal gebrauchen, um die vorhanden Möglichkeiten auch ausschöpfen zu können, aber damit sollte es dann auch getan sein. Kein Grund, alberne neue Straftatbestände einführen zu wollen.