Unsortiert

SF: Südwärts

Tag 4: Nach dem Frühstück im Hotel brachen Blaine und ich Richtung Süden auf. Erster Halt war Monterey und dort das "Aquarium" (à la SeaWorld). Der Name Steinbeck fiel mir ins Auge. Es ist lange her, dass ich "Die Straße der Ölsardinen" gelesen habe, aber gemeint ist damit die Cannery Row in Monterey. Ein bisschen ungeplante Kultur war also auch dabei.

Wir machten eine Tour durch das Aquarium, dann sollte es weiter südlich nach Carmel gehen. Nur haben wir es irgendwie verpasst. Kurzerhand wurde die Tour weiter verfolgt, entlang der wunderschönen Küste und mit diversen Fotostopps. Irgendwann haben wir dann gedreht und es fertig gebracht, auch auf dem Rückweg Carmel nicht zu finden. Zurück in Monterey war erst einmal Essen angesagt (immerhin war es schon halb drei oder so). Nach dem Aquarium am Morgen gab's nun passend Sea Food. Ich musste dann auch unbedingt mal den Mahi Mahi probieren, den wir im Aquarium gesehen hatte. Sehr gut, übrigens.

    Netze

SF: Google

Tag 3: Nach einer extra langen heißen Dusche sah die Welt schon wieder ganz anders aus. Schnell noch das T-Shirt aufgebügelt und runter in die Lobby, wo Tony und Blaine schon warteten und ebenso zwei Shuttlebusse Richtung Google.

Ankunft in Mountain View: T-Shirts und Goodies für alle, dann erst einmal Frühstück. Zudem waren große Plakate mit den zuvor per Wiki vorgeschlagenen Themen aufgehängt und wir sollten Interesse durch Aufkleben von grünen Punkten bekunden.

Die erste Session diente dann auch dazu, die Sessions auf Räume und Uhrzeiten zu verteilen. Ich hatte meinen Webspam-Vortrag ins Spiel gebracht und wurde für 13:30 Uhr eingesetzt. Dann gleich ab zur ersten Session. Nach der zweiten Session gab es Mittagessen und ich hatte noch eine halbe Stunde, um meine Folien ins Englische zu übersetzen ...

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SF: Zweiter Versuch

Tag 2: 24 Stunden später also das gleiche Spielchen nochmal. Als zusätzliche Würze kam noch der Streik der Lokführer dazu, der aber Dank des Notfall-Fahrplans der DB - zumindest für meine Verbindung - ziemlich wirkungslos verpuffte. Erste Hürde geschafft.

Einchecken, die nervigen Sicherheitskontrollen wieder - kein Problem. Und der Flug hatte auch wieder Verspätung, dieses Mal gleich 30 Minuten. Immerhin sind wir dieses Mal dann auch abgehoben. In London war zügiges Wechseln von der Ankunft zum Abflug angesagt (nur gebremst von weiteren nervigen Sicherheitskontrollen). Aber ich kam rechtzeitig am Gate an - soweit kein Problem.